• Anlage von Kleinparzellen

  • Bearbeitung eines Streifenversuch

  • Bonitur eines Streifenversuches

  • Begutachtung Keimling

Praxisversuch: Termingerechte Aussaat von Hafer durch Mulchsaat

Dieser Praxisversuch wurde auf dem Landwirtschaftlichen Betrieb Gut Wilmersdorf in Zusammenarbeit mit Landwirten und Wissenschaftlern des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. geplant critical analysis writing help und durchgeführt. Leseprobe aus dem Buch von R. Bloch, J.Bachinger, R. Fohrmann, R. Pfriem (Hrsg.), 2014. Land- und Ernährungswirtschaft im Klimawandel Auswirkungen, Anpassungsstrategien und Entscheidungshilfen. oekom, München

Praxisversuch: Risikostreuung durch Zweikulturnutzungssysteme zum Anbau von Silomais

Dieser Praxisversuch wurde auf dem Landgut Pretschen in Zusammenarbeit mit Landwirten und Wissenschaftlern des Leibniz-Zentrum für Agrarlanschaftsforschung (ZALF) e.V. geplant und durchgeführt. Leseprobe aus dem Buch von R. Bloch, J.Bachinger, R. Fohrmann, R. Pfriem (Hrsg.), 2014. Land- und Ernährungswirtschaft im Klimawandel Auswirkungen, Anpassungsstrategien und Entscheidungshilfen. oekom, München

Praxisversuch: Wassereffizientes Stoppelsaatverfahren zum Anbau von Zwischenfrüchten

Dieser Praxisversuch wurde auf dem Landwirtschaftlichen Betrieb Ökodorf Brodowin in Zusammenarbeit mit Landwirten und Wissenschaftlern des Leibniz-Zentrum für Agrarlanschaftsforschung (ZALF) e.V. geplant narrative essay outline example und durchgeführt. Leseprobe aus dem Buch von R. Bloch, J.Bachinger, R. Fohrmann, R. Pfriem (Hrsg.), 2014. Land- und Ernährungswirtschaft im Klimawandel Auswirkungen, anpassungsstrategien und Entscheidungshilfen. oekom, München

Praxisversuche zu Mischkulturen

Auf dieser Plattform der Schweizer Biobäuerinnen und Biobauern werden Praxisversuche von Mischkulturen, die in Zusammenarbeit von Landwirt*innen und dem FIBL erfolgten, vorgestellt.

Praxisversuche zu Körnerleguminosen, Ölfrüchten, Getreidesorten, Hirse und Mais

Hier werden verschiedene Praxisversuche aus dem Acker- und Gemüsebau, die in Österreich im Projekt Bio-net durchgeführt wurden, vorgestellt. Die Versuche sind nach Kultur oder Standort geordnet und ermöglichen so eine schnelle und übersichtliche Auswahl.

Praxisversuche zum Anbau von Kartoffeln, Blattgemüse, Fruchtgemüse, Kohlgemüse, Wurzelgemüse und Zwiebelgemüse

Hier werden verschiedene Praxisversuche aus dem Acker- und Gemüsebau, die in Österreich im Projekt Bio-net durchgeführt wurden, vorgestellt. Die Versuche sind nach Kultur oder Standort geordnet und ermöglichen so eine schnelle und übersichtliche Auswahl.

Praxisversuche zum professionellen Gemüse- und Obstbau, Anbau von Heil- und Gewürzpflanzen, Zierpflanzenbau sowie Garten- und Landschaftsbau

Hortigate: Das Informations – Netzwerk Gartebau stellt eine sehr umfangreiche Sammlung von Versuchsberichte zu Gemüse- und Obstbau, zu Heil- und Gewürzpflanzen, zum Zierpflanzenbau sowie zum Garten- und Landschaftsbau bereit. Die Berichte sind katalogiesiert nach Thema, Versuchsjahr, Bundesland oder Schlagwort und werden von Beratern und Forschern aus dem gesamten Bundesgebiet als aktuelle Fachinformation veröffentlicht.

Praxisversuche zur Milchviehaltung

Das Haus Riswick als eines von zwei  Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft der Landwirtschaftskammer Nordrhein – Westphalen stellt hier praxisnahe Versuche der Milchviehaltung vor. Berichte zu Fütterungsversuchen, Versuchen zur Kälberaufzucht und alternative Grünlandnutzungsformen werden bereitgestellt.

In den Haltungssystemen müssen Federpicken und Kannibalismus als tierschutzrelevante Probleme vermieden werden. Die Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz tragen dazu als Teil der Initiative „Eine Frage der Haltung – Neue Wege für mehr Tierwohl“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bei. So will etwa die Beratungsinitiative zur Vermeidung von Kannibalismus und Federpicken Wege aufzeigen, das „Schnabelkürzen“ aufzugeben. An der Beratungsinitiative nahmen 21 Betriebe mit Junghennenaufzucht und Legehennenhaltung mit insgesamt 240.000 Legehennen teil. Die Betriebe wurden zwei Jahre lang von der Tierschutzberaterin der Landwirtschaftskammer Niedersachsen betreut und beraten. Die Ergebnisse und Erfahrungen dieser Zusammenarbeit sollen auch andere Landwirte anregen, praktikable Wege für mehr Tierwohl zu suchen und zu gehen.

Kann Rohfaser die Wirtschaftlichkeit in der Ferkelzucht verbessern?

Der Zeitungsartikel aus der  Rheinischen Bauernzeitung 46/2015 stellt die Ergebnisse aus Thomas Eppers Untersuchungen zu dem Einfluss unterschiedlicher Rohfasergehalte im Ferkelfutter auf die Durchfallhäufigkeit, die Tageszunahme und die Ökonomie dar. Die Untersuchungen fanden im Rahmen seines Technikerabschlussprojektes unter der Betreuung von Dr. Thomas Proesmann vom DLR Eifel statt.

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Berichte an: Sabrina.Scholz@hnee.de